Wie ich als Scanner-Frau meine Berufung fand

und wie auch du deine erfüllende Berufung findest

Wir alle haben einen ganz speziellen Traum der uns nicht mehr loslässt und immer wieder anklopft. Du kannst es auch deine Vision nennen. Wann ist der richtige Zeitpunkt diesen Traum zu verwirklichen? Jetzt! Einerseits weisst du nie wie lange du Zeit hast um deine Träume oder deinen grossen Traum zu verwirklichen. Andererseits liest du diesen Artikel und es scheint Zeit zu sein, dass du das in Angriff nimmst.

Ja, hättest du keinen unerfüllten Berufs-Traum, hätte dich der Titel nicht angesprochen. Dann hättest du dazu einfach keine Resonanz und gut ist.

Blind durch die Welt

Ich erzähle dir hier meine Geschichte, wie lange ich damit gewartet habe meinen Traum meiner beruflichen Erfüllung zu leben. Ja, ich habe viele Zeichen übersehen bis ich dann am Schluss vom Leben so richtig abgestraft wurde. Bei meinen Kundinnen erkenne ich, dass auch sie ihren roten Faden finden, wenn sie genau hinsehen um was es schon immer ging.

Die dezenten Hinweise habe ich nicht wahrgenommen. Die unkomfortable Komfortzone war sicherer und konformer. Es ging aber auch lange, bis ich im Dickicht meiner vielen Interessen und all der Möglichkeiten meinen roten Faden wirklich und ganz bewusst erkennen konnte. Denn Vorgaben, Zwänge, Erwartungen und mehr hielten mich in einem Schema gefangen. Heute weiss ich, dass dies ganz vielen Menschen genau gleich geht.

Love it, leave it, or change it

Es sind diese inneren Programmierungen, die unser Mindset und unseren Lebensstil bestimmen. Ungefähr 95% von allem wie du denkst und fühlst, wie du handelst, dich verhältst und reagierst hast du übernommen. Kein prickelnder Gedanke, ich weiss. Wir dürfen definitiv behaupten «ich bin fremdgesteuert». Bis zu dem Zeitpunkt, in dem dir das bewusst wird. Ab da kannst du alles unter die Lupe nehmen und wirklich entscheiden was passt, was unpassend ist. Du hast ab da die Möglichkeit dir die Frage zu stellen «wie will ich leben?» und dir dieses Leben zu gestalten.

Sackgasse

Mit vierzehn Jahren ging ich frohen Mutes zum Berufsberater. Ja, es war Zeit für mich zu wissen was ich beruflich machen will. Ich hatte keinen blassen Schimmer aber viele Interessen. Am liebsten wäre mir die Ausbildung als Physiotherapeutin gewesen. Mir war nur eines klar: Ich wollte nicht studieren! Nein, noch länger den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, ging nicht. Ich bin von Natur aus eine Macherin und ein Bewegungsmensch. Wenn ich Ideen brauche oder Klarheit wünsche, gehe ich umher. Ob ich in einem Raum hin und her wandere oder dann gleich mit meinem Hund eine Runde drehe spielt keine Rolle.

Der Test beim Berufsberater war schnell erledigt, was er gar nicht glauben wollte. Ich war gespannt auf das Ergebnis und dass mir gesagt wird «das genau ist dein Beruf, das ist dein Ding.» Ok, hoffen darf man doch, oder?

Was er mir sagte, wollte ich nicht hören, wirklich nicht! Ich könnte alles machen, viele Talente und Fähigkeiten und wahrscheinlich würde ich verschiedene Berufswege einschlagen. Ich sei schnell gelangweilt, weil ich schnell begreife. Es sei gleichgültig ob ich mit Zahlen arbeite oder mit Sprachen. Das analytische und vernetzte Denken würde ich überall anwenden können. Am besten, ich würde eine kaufmännische Ausbildung machen. Da stünden die meisten Tore offen. Tja, so war das und ich begann meine kaufmännische Ausbildung. Was ich damals nicht wusste, er beschrieb mich genau so wie ich bin – vieltalentiert. Heute setzt sich dafür immer mehr der Begriff Scanner-Persönlichkeit durch.

Hindernisse für vielbegabte Perfektionisten

Ich habe mit meiner Massagepraxis einen Anlauf in die richtige Richtung genommen aber nicht durchgezogen. Ich hatte immer das Gefühl „es reicht noch nicht, es fehlt noch was“. Ein weit verbreitetes Problem von hochsensiblen und vielbegabten Menschen.

Diese innere Stimme die sagt: „Es ist noch nicht das Richtige“. Blöderweise wird das „Richtige“ oft nicht gleich mitgeliefert oder ist noch gar nicht da. Diese innere Stimme hat oft auch Recht damit. Doch eines habe ich gelernt:  Das richtige Puzzleteil oder die richtigen Puzzleteile zeigen sich zum genau richtigen Zeitpunkt. Wichtig ist einfach zu starten. Das wusste ich damals noch nicht. Also begab ich mich auf die Suche.

Ein weiteres Hindernis ist die Vielbegabung. Scanner-Persönlichkeiten oder eben vielbegabte Menschen sind unglaublich neugierig, breit gefächert interessiert und haben viele Talente und Fähigkeiten. Dadurch ist es viel schwieriger zu erkennen: Was ist denn genau „mein Ding“. Sie haben ausserdem diesen Drang nach Perfektion und das erschwert das Leben zusätzlich.

Mein Wunschberuf entsprach nicht meiner Vision

Als Kind und Jugendliche war es mein Traum Kinderärztin zu werden. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass ein Arzt durch seine Empathie zur schnelleren Genesung beitragen kann. Ich empfand es wichtig, dass die Welt gesunde und glückliche Kinder hat, die später gesunde und glückliche Erwachsene sind.

Durch viele Erlebnisse erkannte ich, ok, als Ärztin sind die Möglichkeiten doch sehr beschränkt. Medikamente und Operationen machen keine glücklichen und gesunden Kinder und Erwachsene. Dass „Gesundheit“ ein weiter Begriff ist, wurde mir auch bewusst.

Ich erkannte schon früh, dass Emotionen, Gefühle, Erfahrungen und Erlebnisse weit mehr Einfluss auf uns und unsere Gesundheit haben als gedacht wurde. Damals ging es in Gesundheitsfragen um klare Fakten. Psyche und Emotionen spielten da noch keine grosse Rolle.

Auch die ganze Traumathematik war noch sehr bedeutungslos. Symptombekämpfung und alles ist gut oder auch nicht. Dann ist es halt blöd gelaufen. Das war mir einfach zu wenig Erfolg in Sachen gesund und glücklich.

Was war dein Berufswunsch als Kind? Was war deine Idee, deine Vision dahinter? Dem nachzugehen ist spannend! Auch wenn du dich fragst ob es sich heute für dich beruflich erfüllt hat.

Hilfe, ich kann mich nicht entscheiden

Mit 18 Jahren wurde mir eröffnet, dass ich das mit Familie und Kinder besser vergessen sollte, sähe bei mir nicht gut aus. Aha, ok dann eben nicht. Mit 18 Jahren war das kein Problem. Da hatte ich keine fixen Vorstellungen vom Leben.

So „tingelte“ ich, meinen Interessen und meiner Neugier folgend, durch verschiedene berufliche Stationen und absolvierte einiges an Weiterbildungen und Schulungen. Ein ganz normales Leben eines vielbegabten Menschen. Natürlich fand das keinen Anklang und ich war Zielscheibe von vielen Ratschlägen, Vorwürfen und Angstmacherei über die Zukunft.

Damals wusste ich nichts von Vielbegabung, noch von Hochsensibilität. Ich war eher sauer darüber, warum ich, bitteschön, nicht einfach mit einem Beruf zufrieden war! Warum ich einfach aus der Reihe tanzen musste, weil ich am anderen kaputt ging.

Was mich immer interessierte

Ich hatte viele, echt interessante Jobs und konnte aus ihnen lernen und profitieren. Doch egal ob ich als Treuhänderin und Revisorin arbeitete, im Personalwesen tätig war, als PR-Assistentin und später PR-Beraterin arbeitete oder als Fachredaktorin für Beauty und Haare, in Führungspositionen Abteilungen aufbaute und Teams führte oder als Angestellte verschiedenste Chefs erlebte: Mich interessierten die Menschen und ihre Geschichten, ihr Lebenslauf und was sie daran hinderte ihr Potenzial zu leben.

Ängste erzeugen Widerstand gegen Neues

Hochsensitive und hochsensible Menschen haben diese angeborene, grosse Empathie. Das macht das Leben manchmal ganz schön anstrengend, hat aber auch grosse Vorteile. Dank dieser Fähigkeit erkannte ich von Mitarbeitenden deren Angst-Blockaden.

Diese Blockaden geben natürlich massiven Widerstand und das kann in Kampf ausarten. Gemeinsam erfolgreich zu sein ist definitiv effektiver und produktiver als Dauerstress und Kampf. Durch Gespräche und Fragen erkannten meine Mitarbeitenden dann selbst was sie blockierte. Das war ein riesiger Vorteil. Sie konnten so ihre Ängste und Widerstände aufgeben und ihr Potenzial leben.

Um solche Gespräche zu führen braucht es Vertrauen, das ist klar. Kannst du als Führungsperson keine Vertrauensbasis aufbauen geht das nicht. Menschen gehen für dich durch das Feuer wenn du es für sie auch tust. Jedenfalls meistens, Ausnahmen gibt es immer. Voraussetzung für jede Führungsaufgabe ist es, dass du dich selbst führen kannst

Erfahrungen aus Massage und Kinesiologie

Ich wollte mehr über die Zusammenhänge von Körper, seelischem Befinden und Gesundheit lernen. Ich absolvierte die Ausbildung zur medizinischen Masseurin und baute in Teilzeit meine Praxis auf. Nebenher befasste ich mich schon lange mit den psychischen Aspekten im Zusammenhang mit der Gesundheit.

Als Therapeutin erkannte ich: Ich kann Menschen, die auf allen Vieren ankommen so hinbekommen, dass sie wieder aufrecht hinausgehen. Auch Klientinnen und Klienten, welche nach einer Operation immer noch viele Beschwerden und Einschränkungen hatten kamen zu mir. Sie galten als austherapiert und wollten nur, dass ihr Zustand stabil bleibt. Sie erlebten, dass es ihnen danach besser ging als jemals zuvor. Warum war das so? Das interessierte mich sehr. 

Innere Veränderung bringt Erfolg

Alle diejenigen, die eine innere Veränderung durchliefen hatten unglaubliche Erfolge. Die kamen dann nur noch, um mit mir zu reden. Es war mir absolut nicht klar, dass ich hier als Coach arbeitete. Ich erkannte, dass ohne innere Veränderung es auch keine gesundheitliche Verbesserung gibt. Dass Therapien nicht viel bringen, wenn sie nur Symptombekämpfung sind. Die Ursachen liegen woanders. Heute ist mir klar, dass ganz viele Blockaden und Stress durch traumatische Erlebnisse entstehen. Gerade das Entwicklungstrauma spielt hier eine grosse Rolle. 

Natürlich bringt es in diesem Sinne etwas, dass es Dauerkunden beschert. Doch das war es nicht was ich anstrebte. Denn ich stellte fest, diejenigen, die mit mir sprachen und dadurch etwas in ihrem Leben veränderten, hatten keine gesundheitlichen Probleme mehr.

Also hängte ich noch die Ausbildung in Richtung Psycho-Kinesiologie an. Ich verband die Kinesiologie mit der Massage und das bewirkte bei meinen Kundinnen und Kunden echte Wunder!

Flucht – die Aufgabe meiner Teilselbständigkeit

Es war die Zeit als meine Familie nach Kanada auswanderte. Dies traf mich sehr. Ich erhielt ein spannendes Job-Angebot in einer ganz anderen Stadt. Also gab ich meine Praxis und Teilzeitstelle auf und verlegte meinen Wohnsitz für meinen Neustart mit Lebenspartner und ohne Familie. Zu diesem Zeitpunkt war es mir egal wohin es ging. Einfach weg von allem, das mich immer an das erinnerte, was mich schmerzte. Es war der Traum meines Lebenspartners in die Innerschweiz zu ziehen um eine Galerie zu eröffnen.

Die neue Führungsposition bedeutete mehr als 100% Auslastung und ich konzentrierte mich voll darauf. Nebenher eröffneten mein Lebenspartner und ich eine Galerie. Ich war also ausgelastet und arbeite am Tag und die halbe Nacht. Die Angelegenheit mit der Gesundheit schob ich zur Seite. Dafür hatte ich nun wirklich keine Zeit mehr. Ausserdem betreute ich äusserst spannende Projekte.

Glücklich – gesund- erfolgreich

Mach mal! Ach, nö…

All die Jahre nach Aufgabe meiner Praxis und spannenden beruflichen Erfahrungen, wurde ich immer wieder sanft angestossen, mich endlich dem Thema „glücklich, gesund und erfolgreich“ hinzuwenden. Ja, unterdessen hatte ich erkannt, dass wer glücklich ist, auch gesund ist und erfolgreich. Es gehört zusammen.

Immer wieder wurde ich von Troubleshootern, Mentoren und Coaches darauf angesprochen, ob ich nicht als Coach arbeiten wollte. Nein, wollte ich nicht, kannte ich nicht, war mir zu suspekt. Echt jetzt, ich dachte nicht im Traum daran so etwas zu machen. Noch weniger stand mein Sinn danach eine Selbständigkeit anzustreben. NO WAY!

Meine blockierende Erfahrung

Meine Eltern hatten ein eigenes Geschäft. Ich wusste also, was das bedeutet. Viel, viel Arbeit, Krisen, Probleme, Höhenflüge, Erfolge und – habe ich es erwähnt? – viel Arbeit und Ärger! Nein, danach stand mir der Sinn nun gar nicht. Mein Bild wie es ist ein eigenes Geschäft zu führen war nicht vereinbar mit einem freien Leben. Mein Mindset war hier ganz klar anti-Selbständigkeit konditioniert. Eine Stelle die mir nicht mehr gefiel konnte ich aufgeben. Ein eigenes Geschäft aufzubauen und einfach mal so aufzugeben war dann schon eine ganz andere Nummer. Mit einer Teilselbständigkeit und einem sicheren Job nebenher war dies nicht so schwierig und furchteinfössend zu starten. So ein wenig selbständig sein ging für mich. Deshalb konnte ich meine Teilselbständigkeit dann aufgeben und mich meiner “Flucht” widmen als meine Familie auswanderte.

Diese Erfahrungen hielten mich lange davon ab den Weg in die volle Selbständigkeit zu wählen. Ausserdem hätte ich gar nicht gewusst mit was. Mich festlegen auf etwas? Das erschien mir doch echt unattraktiv. Welche Erfahrungen halten dich davon ab das zu tun was passen würde?

Definiere was für dich Erfolg bedeutet

Erfolgreich zu sein bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Klar, Ferrari, Porsche, Luxusurlaub, Villa, Flüge erster Klasse, 5-Stern Hotels etc. sind gezeigte Zeichen von Erfolg. Sprich, es sind die Zeichen von finanziellem Erfolg. Doch all das kannst du dir mieten oder dich verschulden um zu zeigen wie super erfolgreich du bist. Du kannst ein Bild zeigen, das mit der Realität nichts zu tun hat.

Auch wenn das alles zu deinem Leben gehört und du Geld ohne Ende hast, das alleine gibt dir noch lange nicht das Gefühl erfolgreich zu sein. In unserem Leben geht es nicht alleine um finanziellen Erfolg. Reduzierst du dich und dein Leben darauf, wirst du es recht schnell als leeres und sinnloses Leben empfinden. Damit du dich reich fühlst, braucht es sehr viel mehr als Geld. Wenn du dich gerade gar nicht reich fühlst, solltest du hier weiterlesen

Also definiere konkret was für dich ein schönes, glückliches und erfülltes Leben bedeutet. Denn dann führst du dein erfolgreiches Leben. Hey, da darf Geld ohne Ende natürlich dabei sein! Was das genau bedeutet ist auch wieder sehr persönlich. Es geht da um die Frage, wie viel darfst du haben. Auch darüber erfährst du in meinem Blogartikel über Mindset mehr.

Polyarthritis – die schallende Ohrfeige des Lebens

„Ich muss Ihnen leider mitteilen, sie haben Polyarthritis“, teilte mir mein Arzt mit mitfühlender Stimme mit. „Vergessen Sie es, das will ich nicht!“ Meine Antwort war sehr bestimmt und mit meiner vollen Überzeugung. Ich wusste ganz genau was Polyarthritis bedeutete! Schliesslich hatte die Schwester meiner Oma das und ich versichere dir – es ist brutal. Kam gar nicht in die Tüte!

Zum Glück glaube ich nicht alles

Das ganze Gerede von genetischer Vererbung vieler Krankheiten habe ich nie geglaubt. Also war für mich die Diagnose Polyarthritis auch keine Sache der Vererbung. Gelernte Verhaltensmuster, Reaktionsmuster, Gedankenmuster, Handlungsmuster und vererbte Traumata, ja. Doch das hat nichts mit genetischer Vererbung zu tun, basta.

Wir können wirklich sehr viel weitergeben und ja, du hast es erraten, es macht dein Mindset aus. Ja, es gibt auch Gendefekte die in einer Familie weitervererbt werden, klar. Das sind aber die Ausnahmen von allem was anscheinend an Krankheiten vererbt wird.

Hätte ich daran geglaubt, dann hätte ich das einfach akzeptiert. Ich wäre heute vielleicht schon nicht mehr am Leben und wenn, vielleicht im Rollstuhl. Jedenfalls nicht so putzmunter und glücklich wie ich es bin. Glaubst du alles? Was wäre wenn du es nicht tust?

Fehlender Selbstwert macht krank

Dass glücklich sein und gesund sein zusammengehören wusste ich ja schon. Ich musste mir gegenüber zugeben, dass ich weit davon entfernt war „Lady happy“ zu sein. Sehr weit davon entfernt! Mein Leben war zu diesem Zeitpunkt ein Scherbenhaufen.

Hätte mich damals ein Coach gefragt: „Benennen Sie Ihren Selbstwert von -10 bis +10“ wäre meine Antwort -12 gewesen. Ich war zu dieser Zeit innerlich ein Wrack und das äusserte sich in meiner Gesundheit.

Mein super Erfolg: Gesund sein

Also las ich alles über Polyarthritis was ich finden konnte und krempelte mein Leben total um. Vor allem meine Verhaltensmuster. Nach sechs Monaten konnte nichts mehr festgestellt werden. Die Rheumatologin war echt erstaunt und ich super glücklich! Yeahh!

Informierst du dich auch wirklich intensiv um neue Wege zu erkennen? Bist du bereit auch da zu suchen wo es unbequem wird? Übrigens habe ich bemerkt, dass bei vielen Frauen 39+ die Wechseljahrbeschwerden Anzeichen von einem Burnout sind. Nach dem Coaching waren die Symptome weg. 

Welche Katastrophe brauchst du um endlich deinen Weg zu gehen?

Manchmal braucht es wirklich eine Ohrfeige um endlich in Bewegung zu kommen. Kann auch sein, dass es mehrere Knaller braucht. Doch warte nicht bis zum absoluten „big Bang“ der dich dann total aus der Bahn werfen kann.

Warum dauert es manchmal so lange? Ganz einfach, während du immer im Tun bist, dir Sorgen machst und angespannt bist, erkennst du gar nicht wie du dich immer weiter Richtung Abgrund zubewegst. Klingt dramatisch und das ist es eben auch. Wir sind uns dessen einfach nicht bewusst. Doch Katastrophen und Schicksalsschläge bahnen sich an. Sie kommen nicht aus heiterem Himmel, dies erscheint uns nur so.

Du erkennst zwar die roten Lämpchen, die aufleuchten, doch du hast keine Zeit für sie. „Nicht schlimm, kümmere ich mich gleich, gerade keine Zeit.“

Es geht dir einfach so wie dem Frosch der gekocht wird, ohne dass er es merkt. Setze den Frosch in kaltes Wasser und erhitze es langsam. Er fühlt sich wohl und denkt das ist ganz normal, bis er totgekocht ist.

 

„Du gewöhnst dich an das was nicht normal und gut ist.

Darum wirkt es einfach total normal auf dich.“

Mein gelebter Traum

Nach langem Suchen fand ich mit dem wissenschaftlich validierten 5-Dimensionalen St. Galler-Modell der Coachakademie St. Gallen meinen Weg.

Als Business- & Life-Coach kann ich seit zehn Jahren all meine Vielfalt bündeln. Ich begleite und unterstütze Menschen ihr wunderbares und erfolgreiches Leben zu führen.

Sie finden aus ihren Dramen und Blockaden hinaus, welche sie krank machen, ihren Erfolg verhindern und immer wieder ins Chaos stürzen. Es betrifft nicht nur den einzelnen Menschen, es betrifft oft die Familie, das Team, das Unternehmen – es überträgt sich auf alles.

Egal ob es darum geht die eigene Führungskompetenz zu verbessern, ein bestehendes Business wieder auf Erfolgskurs zu bringen oder in die erfolgreiche Selbständigkeit zu starten, ohne deinen Willen zur Veränderung läuft es nicht.

Das Leben ist ein Ganzes

Das Leben ist ein Ganzes. Alles was dich blockiert oder sogar krank macht, betrifft alle Lebensbereiche. In einigen Lebensbereichen ist das richtig übel spürbar, in anderen Bereichen kaum wahrnehmbar. Gerade bei den Themen Liebe, Familie, Erfolg, Macht und Geld sind diese Blockaden sehr stark und krallen sich fest.

Unbewusste Programme, die dein Verhalten, deine Reaktionen, Gedanken und Handlungen steuern, können sich positiv aber auch negativ auswirken. Ja, es kann verhindern, dass du dich um dich selbst kümmerst, bis hin zur Selbstaufgabe.

Was hat das nun mit deiner beruflichen Erfüllung zu tun? Eine ganze Menge!

Was zieht sich in deinen Interessen wie ein roter Faden durch dein Leben?

Wo fragen dich Menschen immer wieder nach Tipps oder sagen dir, dass du ihnen weiter geholfen hast?

All das sind Punkte, die dir zeigen können worin deine berufliche Erfüllung liegt.

Deine inneren Muster wiederum machen die Schotten bei dir dicht, deine Erfüllung zu leben. Ja, es hat lange gedauert bis ich meinen roten Faden erkennen konnte. Warum? Oh, das hat an sehr vielen Mustern, Bildern und Vorstellungen gelegen, die ich verinnerlicht hatte.

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